Der Ruhrpottologe berichtet von unterwegs im Ruhrgebiet über Menschen, Städte und die Sprache vom Ruhrpott.
Dann bisse hier auf jeden Fall richtich!
Komm und hör oder lies, dann weisse Bescheid!
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Plötzlich behindert & Transformation in Duisburg #144
Podcast- und Buchtipps über Inklusion, neuen Mut, Duisburg im WandelRuhrpott
31.08.2026 59 min Ruhrpottologe Andre Brune
In dieser Folge geht es wieder kreuz und quer durch den Ruhrpott – mit Hör- und Lesetipps, persönlichen Geschichten, Inklusion, bisschen Budenkultur und einen Schlenker zur Manifesta am Ende als Zugabe zu zeitgenössischer Kunst in Gelsenkirchen.
Als Podcast-Tipp stelle ich euch „City of Transformation“ der Duisburg Business & Innovation GmbH (DBI) vor.
Der Podcast beschäftigt sich mit dem Wandel Duisburgs und fragt, wie aus einer Stadt mit großer Industriegeschichte ein zukunftsfähiger Standort wird.
Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Kultur, Sport und Politik sprechen über Stadtentwicklung, Innovation und Transformation. Durch die Gespräche führt der langjährige WDR-Journalist und Auslandskorrespondent Ralph Sina.
Außerdem empfehle ich das Sachbuch „Plötzlich behindert!“ von Selina-Marie Blumenstein. Die Bottroper Autorin berichtet mit Offenheit und viel Humor über ihr Leben im Rollstuhl, über Barrieren, Bürokratie, Vorurteile und Situationen, die Menschen ohne Behinderung häufig gar nicht wahrnehmen.
Gleichzeitig möchte sie anderen Betroffenen Mut machen und für mehr Verständnis und Rücksichtnahme sensibilisieren.
Passend dazu gibt es einen weiteren Hör-Tipp: „Auf geht’s – Hab Mut! Wie Sie nach einem Unfall oder einer schweren Erkrankung neue Kraft schöpfen“ von Jörg Dommershausen.
Der Reha-Manager verbindet Erfahrungen aus seiner Arbeit mit praktischen Impulsen für Menschen, deren Leben sich durch einen Unfall oder eine schwere Erkrankung grundlegend verändert hat. Das Hörbuch wird tatsächlich von mir, André Brune gesprochen und ist seit August 2026 als Hörbuch erhältlich.
Kurz erwähnt wird der Tag der Trinkhallen 2026. Am 29. August wurde die typische Budenkultur des Ruhrgebiets wieder mit Musik, Kleinkunst, Begegnungen und Aktionen gefeiert. Diesmal gab es nur einen kurzen Abstecher zur Rheinbabenwerkstatt, eine Werkstatt der Diakonie für Menschen mit Behinderungen, in Bottrop.
Dort gibt es mittlerweile einen eigenen Kiosk. Zum Tag der Trinkhallen gab es dort unter anderem eine 'inklusive' Ausstellung mit dem Künstlerbund Bottrop und da zog ich mir eine schmackhafte Currywurst rein. Die Ausstellung ist noch bis um 9.10. In den Gängen der Rheinbabenwerkstatt zu sehen.
Weitere Buden habe ich mir nicht angesehen, weil das Wetter umschlug. Ich entschied keine weitere Trinkhalle aufzusuchen und mich in zwei Kirchen von Gelsenkirchen umzusehen, die zur Manifesta 16+ Ruhr Kunst von Migranten eingebaut hatten.
Ganz kurz erzähle und empfehle ich die ehemaligen Kirchen Thomaskirche – Hava Güleç Wohnzimmer und St. Bonifatius – Ferdane Satır Teegarten. Die werde ich definitiv mir noch einmal ansehen. Und ein anderes Mal erzählen. Die Manifesta 16 Ruhr läuft noch bis zum 4. Oktober 2026.
Auch wer sich nicht für Kunst interessiert, sollte einmal in diese Kirchen gehen, die eine andere Bedeutung bekommen haben. Es lohnt sich mal einen Abstecher nach Gelsenkirchen zu machen. Und übrigens fand ich Gelsenkirchen sehr sauber! Im Ernst!
Glück auf ⚒️
Als Podcast-Tipp stelle ich euch „City of Transformation“ der Duisburg Business & Innovation GmbH (DBI) vor.
Der Podcast beschäftigt sich mit dem Wandel Duisburgs und fragt, wie aus einer Stadt mit großer Industriegeschichte ein zukunftsfähiger Standort wird.
Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Kultur, Sport und Politik sprechen über Stadtentwicklung, Innovation und Transformation. Durch die Gespräche führt der langjährige WDR-Journalist und Auslandskorrespondent Ralph Sina.
Außerdem empfehle ich das Sachbuch „Plötzlich behindert!“ von Selina-Marie Blumenstein. Die Bottroper Autorin berichtet mit Offenheit und viel Humor über ihr Leben im Rollstuhl, über Barrieren, Bürokratie, Vorurteile und Situationen, die Menschen ohne Behinderung häufig gar nicht wahrnehmen.
Gleichzeitig möchte sie anderen Betroffenen Mut machen und für mehr Verständnis und Rücksichtnahme sensibilisieren.
Passend dazu gibt es einen weiteren Hör-Tipp: „Auf geht’s – Hab Mut! Wie Sie nach einem Unfall oder einer schweren Erkrankung neue Kraft schöpfen“ von Jörg Dommershausen.
Der Reha-Manager verbindet Erfahrungen aus seiner Arbeit mit praktischen Impulsen für Menschen, deren Leben sich durch einen Unfall oder eine schwere Erkrankung grundlegend verändert hat. Das Hörbuch wird tatsächlich von mir, André Brune gesprochen und ist seit August 2026 als Hörbuch erhältlich.
Kurz erwähnt wird der Tag der Trinkhallen 2026. Am 29. August wurde die typische Budenkultur des Ruhrgebiets wieder mit Musik, Kleinkunst, Begegnungen und Aktionen gefeiert. Diesmal gab es nur einen kurzen Abstecher zur Rheinbabenwerkstatt, eine Werkstatt der Diakonie für Menschen mit Behinderungen, in Bottrop.
Dort gibt es mittlerweile einen eigenen Kiosk. Zum Tag der Trinkhallen gab es dort unter anderem eine 'inklusive' Ausstellung mit dem Künstlerbund Bottrop und da zog ich mir eine schmackhafte Currywurst rein. Die Ausstellung ist noch bis um 9.10. In den Gängen der Rheinbabenwerkstatt zu sehen.
Weitere Buden habe ich mir nicht angesehen, weil das Wetter umschlug. Ich entschied keine weitere Trinkhalle aufzusuchen und mich in zwei Kirchen von Gelsenkirchen umzusehen, die zur Manifesta 16+ Ruhr Kunst von Migranten eingebaut hatten.
Ganz kurz erzähle und empfehle ich die ehemaligen Kirchen Thomaskirche – Hava Güleç Wohnzimmer und St. Bonifatius – Ferdane Satır Teegarten. Die werde ich definitiv mir noch einmal ansehen. Und ein anderes Mal erzählen. Die Manifesta 16 Ruhr läuft noch bis zum 4. Oktober 2026.
Auch wer sich nicht für Kunst interessiert, sollte einmal in diese Kirchen gehen, die eine andere Bedeutung bekommen haben. Es lohnt sich mal einen Abstecher nach Gelsenkirchen zu machen. Und übrigens fand ich Gelsenkirchen sehr sauber! Im Ernst!
Glück auf ⚒️
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